Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

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juuly
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von juuly » 5. Mär 2018, 08:13

Noch ein Eisrezept ;) Achtung! 8-) ist nicht geeignet für kalorienbewußte

Mc Fluffy (Geschmacksrichtung Kaffee)

Zutaten: 300 ml Sahne
50 ml Milch
250 ml Kondenzmilch
80 g Zucker
2 P. Vanillezucker
2 P. Espresso ( es gibt die Portionierungen von Jakobs, Sticks genannt)

Ich mache zuerst die Milch warm, darin löse ich den Espresso auf, dann einfach abkühlen lassen.

Dann kommt alles in die Eismaschine bei ca. 50 Minuten rühren und kühlen.

Ohne Eismaschine würde ich die Sahne schlagen, die restlichen Zutaten miteinander verrühren und dann die Sahne dazu geben!

Jetzt die schlimme Aktion dabei, genießen und damit dann auch wieder aufhören ;)

Wenn man den Kaffee weglässt kommt es vom Geschmack her, dem sogenannten Softeis, sehr nahe ;)
Ich wünsch dir einen schönen Tag :)

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Stadtmusikus
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von Stadtmusikus » 13. Mär 2018, 20:44

Rehkitzkeule


Die Niedergarmethode besteht darin, das Fleisch bei hoher Temperatur mit Öl oder Butterschmalz anzubraten und anschließend bei einer Temperatur von 80 Grad Celsius im Ofen über mehrere Stunden langsam fertig zu garen. Durch das schonende und langsame Garen bei niedriger Temperatur bleibt die Zellstruktur des Bratgutes intakt, so dass kaum Saft austritt und das Fleisch butterzart bleibt. Die Handhabung der Niedergarmethode ist so einfach, dass sich auch Laien ohne Angst an teure Fleischstücke heranwagen können, sofern einige Grundregeln beachtet werden.

Zutaten bzw. Material:

Eine Reh-Keule (ca. 800 g)

Ist das Fleisch sehr durchwachsen, hat also einen hohen Fettanteil und viele Sehnen, die sich durch den kompletten Braten ziehen, dann sollte man lieber die Finger davon lassen die Niedergarmethode anzuwenden.
Rost und ofenfestes Porzellan oder Auflaufform für das Fleischstück.
Das Fleisch wird auf den Rost auf die mittlere Einschubleiste gelegt, die Porzellanschale oder Auflaufform unten in den Backofen gestellt, damit evtl. abtropfender Fleischsaft aufgefangen wird.
Ein Fleischthermometer, um die Kerntemperatur im Fleisch zu kontrollieren. Dies ist unbedingt erforderlich, denn die Temperatur im Fleischinneren sagt uns, wann der richtige Garpunkt erreicht ist.
Das beste Ergebnis wird mit Ober- und Unterhitze erzielt, Umluft eignet sich aber ebenfalls. Den Ofen während der Garzeit möglichst wenig oder gar nicht öffnen.
Evtl. ein Ofenthermometer, um die Temperatur im Ofen zu kontrollieren. Nicht jeder Ofen regelt die Temperatur 100% genau, um sicher zu gehen, eignet sich dieses zweite Thermometer.


Zutaten für die Soße:

4 Schalotten
3 Knoblauchzehe(n)
2 TL Tomatenmark
2 TL Senf
150 ml Wein, rot
250 ml Wildfond (ersatzweise Rinderbrühe)
5 Lorbeerblätter
150 g kalte Butter
Salz und Pfeffer

Zubereitung des Fleisches:


Die Rehkeule ca. eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Fleisch die Raumtemperatur annimmt.
Den Ofen mit der ofenfesten Porzellanplatte bzw. Auflaufform auf 80 Grad vorheizen
Evtl. den Knochen aus der Keule entfernen. Das ist etwas mühsam, erleichtert aber später das schnelle Aufschneiden des Stückes.
Die Rehkeule mit Salz und Pfeffer würzen und sofort in heißem Öl oder Butterschmalz ca. 10 Min. rundherum scharf anbraten.
Durch das Anbraten haben sich die Poren geschlossen und das Fleischstück kann im Ofen im eigenen Saft ziehen.
Bevor der Braten in den Ofen kommt, das Fleischthermometer in die dickste Stelle des Bratens stecken, damit die Kerntemperatur richtig gemessen werden kann. Hat das Fleisch einen Knochen, dann sollte das Thermometer diesen nicht berühren.
Nun das Fleisch auf den Rost im Ofen legen (nicht abdecken) und bei 80 Grad garen.

Garzeit bei 80 Grad im Ofen: ca. 2 h – 2 ½ h


Die Kerntemperatur sollte 60 Grad betragen. Diese Werte richten sich nach der Garstufe a point/medium – soll das Fleisch durch sein, kann die Kerntemperatur um ca. 5 Grad steigen, soll das Fleisch etwas blutiger sein, sollte die Kerntemperatur ca. 5 Grad weniger als angeben betragen. Die Angaben gelten lediglich als Richtmaße, ausschlaggebend ist die Kerntemperatur, nicht die Länge der Garzeit. Bei einer doppelter Menge an Fleisch gilt doppelte Garzeit, allerdings nur, wenn das Bratstück auch doppelt so dick ist. Auch hier ist die Kerntemperatur der ausschlaggebende Faktor. Zeigt das Thermometer die richtige Gradzahl an, die Gäste sind aber noch nicht da, kann man die Ofentür aufmachen, damit die heiße Luft entweicht und die Temperatur auf 60 Grad runterschalten. Bei erneut geschlossener Tür kann der Braten nun so noch ca. 1 Stunde warmgehalten werden, ohne dass der Garpunkt überschritten wird. Bei kleineren Fleischstücken geht dies ca. eine halbe Stunde, ohne dass ein Qualitätsverlust entsteht und das Fleisch zu trocken wird.



Die Teller am besten direkt im Ofen mit vorwärmen , es sei denn, man hat einen Tellerwärmer



Zubereitung der Soße: Knoblauch und die Schalotten in den Bratensatz geben und anbraten. Tomatenmark und Senf dazugeben und kurz andünsten. Mit dem Rotwein ablöschen und stark reduzieren lassen. Dann den Kalbsfond bzw. Brühe zugeben und erneut reduzieren – ca. 300 ml sollten noch übrig bleiben. Dann durch ein Sieb drücken und in einen kleinen Topf geben. Nun die die Lorbeerblätter dazugeben.


Kurz bevor das Fleisch auf die Teller darf, die Lorbeerblätter entnehmen und noch einmal die Sauce aufkochen. Die kalte Butter stückweise einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Die Rehkeule in Scheiben schneiden und mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern servieren.

Nicht erschrecken - das Fleisch hat eine blutrote Farbe (bedingt durch die Niedertemperatur), ist aber nicht blutig.






Beilagen: Kürbis-Kartoffel-Stampf und Kräuterseitlinge und Rosenkohl mit Speck und Ingwer

findet ihr unter essen&trinken.de
Ich bin alt genug, um auf die sauren Trauben des Lebens zu verzichten

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juuly
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von juuly » 2. Mai 2018, 15:33

Hallo ihr lieben und hier was von mir, getestet und für super empfunden von meinem Sohn ;)

Kalorienbewusste könnten das aber als Provokation auffassen :lol: ist es aber nicht :D

Arbeitszeit ca. 10 Minuten
Schwierigkeit: simpel
Kalorien: keine Angaben

Zutaten für 3 Portionen:

300 ml Milch
150 g Schokolade (Edelbitter 70% Kakaoanteil)
150 g SChokolade (Vollmilch)
600 g Sahne
3 TL Puderzucker

Die Milch erwärmen und darin die Schokolade schmelzen und dann abkühlen lassen.
Sahne mit dem Puderzucker halbsteif schlagen.
die abgekühlte Schokolade in die Sahne rühren.
Dann entweder in die Eismaschine für ca. 50 Minuten, oder in die Kühltruhe und zwischendurch nochmal umrühren.

Gutes Gelingen und viel Freude beim naschen :) :D
Ich wünsch dir einen schönen Tag :)

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Stadtmusikus
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von Stadtmusikus » 17. Mai 2018, 14:50

Gefüllte Paprika mit Hack und Feta



ZUTATEN
FÜR 2 PORTIONEN

• 2 Paprika
• 200g Hackfleisch
• 1 Zwiebel
• 4 Tomaten
• 2 Lauchzwiebeln
• ½ Bund Petersilie
• 100g Feta
• 2 EL Pinienkerne
• 2 EL Tomatenmark
• 350ml Brühe
• 1 EL Olivenöl
• Prise Salz
• Prise Pfeffer
• Etwas Chiliflocken
• Etwas Paprikapulver


ANLEITUNG
1. Ofen auf 200 Grad vorheizen.
2. Zwiebel schälen, fein würfeln und mit dem Hackfleisch in Olivenöl anbraten.
3. Tomatenmark und 100 ml Brühe hinzugeben und kurz köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer etwas Paprikapulver und Chiliflocken würzen.
4. Tomaten, Lauchzwiebeln und Petersilie klein schneiden, in die Pfanne geben und nochmals 2-3 Minuten weiter köcheln lassen.
5. Die Pfanne vom Herd nehmen und den gewürfelten Feta vorsichtig in die Soße einrühren.
6. Paprikaschoten waschen, das obere Viertel abschneiden und die Schote entkernen. Die Paprikaschoten mit der Soße befüllen und das obere Viertel darauflegen. In eine feuerfeste Form stellen, mit der restlichen Brühe aufgießen und für 30 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen.
7. Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne goldbraun anrösten. Die Paprikaschoten aus dem Ofen nehmen, anrichten und mit den Pinienkernen bestreuen.
Ich bin alt genug, um auf die sauren Trauben des Lebens zu verzichten

Mory
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von Mory » 4. Nov 2018, 12:55

Ich bin eher jemand, die sich Rezepte im Internet zusammensucht... und vieeel bäckt (ich backe einfach lieber statt zu kochen, auch wenn ich angeblich auch sehr gut koche :roll: )

Beim Kochen fang ich auch oft mit Internet-Rezepten an, aber irgendwann mach ich das dann frei Hand... beim Backen geht das aber net so gut ;)


Hier mal eines meiner Lieblings-Muffin-Rezepte (das sogar vegan ist, falls man mal entsprechenden Besuch hat oder VeganerIn ist ;))

https://www.chefkoch.de/rezepte/2322311 ... ne-Ei.html
Anmerkungen meinerseits:
Ich zerdrücke die Banane(n) nicht mit einer Gabel, sondern püriere sie mit dem Pürierstab.
Und dann gibts in meiner Variante am Ende noch nach Gefühl Zartbitterschokodrops in den Teig rein und vor dem Backen oben drauf...

christina45
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von christina45 » 4. Nov 2018, 13:05

IMG-20181102-WA0001.jpg
IMG-20181102-WA0001.jpg (204.75 KiB) 1459 mal betrachtet
man kann nach belieben auch gern knobi dazu fügen^^

Connyco
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von Connyco » 2. Jul 2019, 09:42

ich versuche mich gerade an die

low carb - ernährung

heranzutasten. hat jemand da vielleicht ein oder zwei
tolle rezepte, die schon ausprobiert wurden und vor
allem fuer einfach und geschmacklich gut befunden
wurden?

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juuly
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Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von juuly » 29. Okt 2019, 06:55

Und heute gibt es Ofenschlupfer :)

Dazu braucht man eine Auflaufform

es gibt hier nur wenig Mengenangaben, da ich das nur auswendig kann ;)

Toastbrot oder Brötchen
Puddingpulver
Milch
Äpfel und Bananen (wer es mag kann auch Rosinen oder Nüsse dazu geben)
Zucker/Zimt
Butter


Die Auflaufform ausbuttern,
dann Toastbrot auf dem Boden und an den Seiten dicht auslegen
Eine Schicht Äpfel auslegen mit Zucker/Zimt bestreuen

Wieder eine Schicht Toastbrot, die Äpfel gut damit abdecken.
Als nächstes eine Schicht Bananen.

Auf jeden Fall muss die oberste Schicht dann Toastbrot sein, den Deckel auch gut dicht legen.

Das kann man wiederholen bis die Form nur noch ca. 2 cm freien Rand hat.

Das Puddingpulver einfach mit kalter Milch und einem anrühren, je nach Menge auch die doppelte anrühren.

Die Puddingmischung einfach gleichmäßig über allem verteilen.

Auf die oberen Toastscheiben bekommen noch Butterflocken und dann ab in den Ofen bei 160° ca. 40 Minuten backen. Die obere Schicht sollte von Goldgelb bis Hellbraun sein.

Dazu gibt es bei mir noch Vanillesoße :)

Gutes Gelingen und lasst es euch dann gut schmecken ;)
Ich wünsch dir einen schönen Tag :)

Aika
Beiträge: 3
Registriert: 30. Mai 2020, 14:43

Re: Was gibt's zu futtern? - das Kochstudio

Beitrag von Aika » 30. Mai 2020, 14:50

Selterkuchen
4 Eier
2 Tassen Zucker
1 Tasse Öl
3 Tassen Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
abgeriebene Zitronenschale
1 Tasse Selter oder Limo
1 Stunde bei 150 Grad backen
1 Stunde bei 100 Grad
Blechkuchen :-)
LG Aika :-)

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